Bilder aus Potsdam
(Nicht gekennzeichnete: © H.-J. Caspar. Vorübergehende Zusatzinformationen beim Berühren des grünen Punktes mit dem Mauszeiger. )

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Marmorpalais im Neuen Garten

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Über die Glienicker Brücke, von den Kommunisten unpassender Weise "Brücke der Einheit" genannt, gibt es viele Seiten im Internet.

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Sacrower Heilandskirche
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Foto: Sibylle Becker. Der folgende Text ist KI-gestützt.
Die Heilandskirche ist eines der außergewöhnlichsten Kirchengebäude Deutschlands. Malerisch direkt am Ufer der Havel im Potsdamer Ortsteil Sacrow gelegen, wirkt die UNESCO-Weltkulturerbestätte wie ein verankertes Schiff und blickt auf eine bewegende deutsch-deutsche Geschichte zurück. Die Kirche entstand zwischen 1841 und 1844 nach konkreten Skizzen des „Romantikers auf dem Thron“, König Friedrich Wilhelm IV.. Ausgeführt wurde der Bau von seinem Hofarchitekten Ludwig Persius. Inspiriert war er von frühchristlichen, römisch-byzantinischen Sakralbauten. Ein umlaufender Säulengang (Kolonnade) verstärkt den mediterranen Eindruck. Einzigartig ist der freistehende Glockenturm (Campanile). Mit dem Bau der Berliner Mauer im Jahr 1961 geriet die Kirche mitten in den schwer bewachten Todesstreifen. Der Zugang für die Gemeinde wurde komplett gesperrt, und das Gebäude verfiel im Niemandsland. DDR-Grenztruppen zerstörten die Inneneinrichtung mutwillig mit Äxten und Sägen; der freistehende Turm wurde als Wachturm der Grenzanlagen zweckentfremdet.
Erst Mitte der 1980er Jahre konnte dank westdeutscher Verhandlungen das Dach und die Fassade vor dem endgültigen Einsturz bewahrt werden. Gleich nach dem Mauerfall fand bereits am Heiligabend 1989 der erste Gottesdienst statt. In den Folgejahren wurde die Kirche aufwendig restauriert. Heute ist sie wieder eine aktive Gemeindekirche und ein beliebter Ort für Hochzeiten und Konzerte.


Ebenfalls im ehemaligen, baulich und militarisch besonders gesicherten Sperrgebiet am Jungfernsee gelegen: Rekonstruktion einer kaiserlichen Segelstation in norwegischem Drachenstil (Name Kongsnæs auf deutsch: königliche Landzunge; Wilhelm II. war großer Norwegen-Fan):


Nunmehr in der Stadt
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Im Hintergrund das im Kriege ausgebrannte und von den SED-Machthabern abgetragene, 2014 wieder aufgebaute,
ehemalige Potsdamer Stadtschloss, Sitz des Landtages Brandenburg, überragt von der Kuppel der Nikolaikirche

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aufgenommen vom Hotel Mercure aus, gegenüber dem Schloss

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"Goldene Fahnentreppe" am wiederhergestellten Stadtschloss (Foto wie alle weiteren, mit * bezeichneten: Helmut Caspar)

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Das Gebäude mit dem vergoldeten, die Weltkugel tragenden Atlas ist das alte Potsdamer Rathaus. (Größer bei Bild 18)

Evangelische St.-Nikolaikirche (3x)
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Die Seligpreisungen aus der Bergpredigt an der Außenseite einer Kirche - anscheinend einmalig in der Welt.

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(Foto: Gisela Salge)

Katholische Kirche St. Peter und Paul (3x)
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Im Potsdamer Hafen
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Auf der Freundschaftsinsel (2x)
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Foto: Sibylle Becker

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Gitter am Rand des Lustgartens. Als Kinder kletterten wir an den Zwischenteilen ohne die Spitzen herum.
Weiter rechts war eine Schmiede, in der wir bei der Arbeit zusehen durften.

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Das Potsdamer Glockenspiel wurde wegen umstrittener Inschriften auf den Glocken im September 2019 "bis auf Weiteres" abgeschaltet.

Langer Stall
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Brandenburger Tor, Luisenplatz
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am Alten Markt
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Palast Barberini (Wikipedia mit weiteren alten und neueren Potsdambildern)
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Schloss Babelsberg
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Dampfer "Gustav" mit Flatowturm im Park Babelsberg
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Ein Ort des Schreckens und der Verzweiflung: das ehemalige Stasi-Gefängnis in der Lindenstraße (2x)
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Projektwerkstatt Lindenstraße 54 (Abschnitte 2.1.3 bis 2.2.2)   Zwei Diktaturen und ihre Opfer

Überbleibsel vom Neustädter Tor, das ganz woanders stand:
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im Holländischen Viertel
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Der Künstlichen Intelligenz (KI) von google entnahm ich: "Während des Zweiten Weltkriegs blieb das Viertel von den Zerstörungen in der Potsdamer Mitte weitgehend verschont. In der Folgezeit – insbesondere in den Jahrzehnten der DDR – verfiel die historische Bausubstanz jedoch durch mangelnde Instandhaltung und eine Baupolitik, die fast ausschließlich auf die industrielle Plattenbauweise setzte, zusehends. Dies führte dazu, dass kurz vor dem Ende der DDR rund 40 % der Wohnungen baupolizeilich gesperrt waren und sechs marode Gebäude abgerissen werden mussten. Ein bereits geplanter großflächiger Abriss weiterer Teile des Viertels sowie Pläne für eine Neubebauung konnten durch Bürgerproteste und schließlich durch die politische Wende 1989/1990 glücklicherweise verhindert werden." Nach der Wiedervereinigung wurde das Holländische Viertel in den Jahren 1992 bis 2015 grundlegend und umfassend saniert.

Französisch-Reformierte Kirche (2x)
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(bemerkenswert: ohne Bildschmuck und Kreuz)

Die "Kapelle am Wegesrand" in Steinstücken während und nach der deutschen Spaltung
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(Fotos: Sibylle Becker)



Nauener Tor
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Carl Hasenpflug (1802-58). Garnisonkirche und Breite Straße. Hundert Jahre später wohnte ich hier auf der rechten Seite zwischen der Kirche und dem Lustgarten vor dem Stadtschloss. Das Bild stammt von Wikipedia und ist gemeinfrei. Die im 2. Weltkkrieg zerstörte Kirche soll wieder aufgebaut werden. Linke Gegner dieses Vorhabens störten den Festgottesdienst zum Wiederaufbau mit Sprechchören und Trillerpfeifen. (Eintrag 2017)

2026: Ihr Ziel erreichten sie nicht. Die Kirche wird gebaut. Hier ein Foto vom Herbst 2024:  31a*

Sie ist noch nicht fertig. Es fehlen die Haube und der Sandsteinüberzug. Er wird hier erwähnt, wodurch sich auch der hellere Farbton des Nachbaus im Vergleich zum Original erklärt. - Allgemeine Bemerkung: Ich weiß, dass es starke Einwände gegen die Rekonstruktion der Potsdamer Garnisonkirche gibt, die mit ihrer unrühmlichen Geschichte begründet werden, und respektiere sie. Andererseits begrüße ich die Wiederherstellung eines schönen Bauwerks, das mich auch an meine Kindheit erinnert.


Gedenkstätte für sowjetische Gefallene, die ihr Leben für die Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus ließen
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Friedenskirche und Umgebung (6x)
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nach mehrjähriger Sanierung, aufgen. Okt. 2020, Fotos Chr. Becker (2x):
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(die Stühle stehen coronabedingt weit auseinander)

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Ein schöner Tag im Park von Sanssouci neigt sich seinem Ende entgegen.
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(Foto: Gisela Salge)

Historische Mühle
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Orangerie
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(Foto: Sibylle Becker)

Bei den Römischen Bädern (3x)
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Chinesisches Teehaus im Park von Sanssouci
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Beim ...
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... Schloss Charlottenhof
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Und etwas weiter weg:
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Neues Palais
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Drachenhaus
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Belvedere auf dem Pfingstberg (2x)
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Alexander-Newski-Gedächtniskirche ...
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... in der russischen Kolonie "Alexandrowka" im Norden Potsdams
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August Friedrich Eisenhart

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Comenius  im Babelsberger Weberviertel

Auf dem Telegrafenberg mit Einsteinturm
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Kellertor
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Amoenitati Urbis - zur Annehmlichkeit, Lieblichkeit, Schönheit und Anmut der Stadt. (Das lateinische Wort amoenitas hat mehrere Bedeutungen dieser Art.) Das Kellertor war ursprünglich Teil der historischen Stadtbefestigung von 1722 am Stadtkanal und diente vor allem zur Havel hin als Wasserzollstation für den Warenverkehr. Nachdem es im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und die Ruine um 1960 vollständig abgerissen wurde, existierte es jahrzehntelang nicht mehr. Erst in den Jahren 2015 bis 2017 wurde die Kellertorwache privat originalgetreu nach alten Plänen und Fotografien wiederaufgebaut und wird heute als Wohnhaus genutzt. Der direkt anliegende Potsdamer Stadtkanal, der in den 1960er Jahren zugeschüttet worden war, soll nach den Wünschen und Initiativen des Bauvereins Potsdamer Stadtkanal 1722 e.V. wieder offengelegt werden; dann würde das restaurierte Kellertor seinen symbolischen Anfangspunkt bilden.


Im Foerster-Garten Potsdam-Bornim  Karl Foerster (1874-1970)
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(Foto: Iris Seidler)

Mit dem Havelschiff ins nahegelegene Werder
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Anhang: Potsdam bis 1945 mit Bildern von Max Baur

Über den Wiederaufbau von Teilen der kriegszerstörten Potsdamer Innenstadt ab 2011
(aus der Homepage von Helmut Caspar, dort im Anschluss an "Potsdamer Veduten")

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