Es gibt Menschen, die das, was in der Bibel steht,
gerne in Frage stellen, die, ein wenig von oben herab,
wissen wollen, warum jemand glaubt, die es wagen,
Gott Vorwürfe zu machen (z. B. "wie kann er das zulassen")
oder an Jesu Existenz und Wirken zweifeln. Über all' das
versuchen sie, mit Christen zu "reden", nicht selten
in der Absicht, sie zu verunsichern und von ihrem Glauben
abzubringen. Im Gegensatz zu ihnen meine ich:

Der Glaube dient in erster Linie nicht zum Diskutieren
und eignet sich nur wenig dafür.

Er bewirkt etwas in unserer Seele, unter anderem:

- innere Ruhe, Hoffnung, Geduld
- das Gefühl der Geborgenheit
- Dankbarkeit, Bewunderung
- Konzentration auf Wesentliches.

Fast poetisch ausgedrückt:

Der Glaube ist Nahrung und Atem der Seele.

Er eröffnet neue Sichtweisen und Zielsetzungen und führt
durch die Kraft des Heiligen Geistes zu Verhaltensänderungen,
die uns selbst und Menschen in unserer Umgebung gut tun.
Darüber hinaus hat der Glaube eine viel größere Bedeutung
und weitere Besonderheiten, auf die ich hier einzugehen versuche.

Zurück zur Themenübersicht, Teil 1